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    Ein gräßlicher Ort aus dunkler Vergangenheit

    Ein Gruppe europäischer Touristen wird mit einem kleinen Boot von Juffure / Albreda übergesetzt mach James Island. Die kleine Insel liegt in der Mitte des Deltas des Gambia-Flusses, das hier etwa sechs Kilometer breit ist. Die Insel und das Fort haben eine wechselvolle Geschichte mit verschiedenen Herrschern. Die meisten kamen wegen der Sklavenjagd.

    Wenn man sich die scheußlichen Gemäuer und Verließe anschaut und die Hitze bedenkt, so ist es kein Wunder, dass nicht alle Opfer diese Tortur überstanden haben. Bis zu zwei Wochen wurden hier die künftigen Sklaven gefangen gehalten, solange bis genügend menschliche „Ware“ für den Transport nach Übersee gesammelt war. Und dass die Überfahrt nicht weniger scheußlich war, kann man an diesem Plan im Sklaverei-Museum sehen. So haben von den 140 Opfern auf Kunta Kintes Schiff nur 98 die Reise überlebt. Also fast jeder Dritte starb durch Infektionen, schlechte Ernährung, Übergriffe der Peiniger und teilweise sicher auch durch Selbstmord.


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    © Claus Seyfried